RUNKEL. Während der jüngsten Sitzung des Runkeler Parlaments votierten die Mandatsträger einstimmig dafür, Andreas Schuld die Bezeichnung „Ehrenstadtbrandinspektor“ zu verleihen ...

Von Tobias Ketter

Seit 20 Jahren Stadtbrandinspektor (Auszug aus Gesamtartikel)

Im weiteren Verlauf der Versammlung der Stadtverordneten votierten die Mandatsträger einstimmig dafür, Andreas Schuld die Bezeichnung „Ehrenstadtbrandinspektor“ zu verleihen. Er habe über viele Jahre hinweg herausragende Arbeit für das Feuerwehrwesen in Runkel geleistet, heißt es in der Beschlussvorlage. Andreas Schuld war vom 17. Juli 2004 bis zum 25. März 2006 als stellvertretender Stadtbrandinspektor tätig, bevor er das Amt des Stadtbrandinspektors übernahm. Dieses hat er noch bis zum 30. Mai 2026 inne.

„Damit kann Andreas Schuld auf eine mehr 20 Jahre andauernde Dienstzeit in herausgehobenen Führungsfunktionen zurückblicken. Während seiner Amtszeit hat er die Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Runkel in besonderem Maße geprägt“, steht in der Beschlussvorlage geschrieben. Mit Blick auf sein Wirken seien insbesondere der Neubau von drei Feuerwehrhäusern, die Ersatzbeschaffung zahlreicher Einsatzfahrzeuge, die Sicherstellung eines modernen und leistungsfähigen Brandschutzes sowie sein kontinuierliches Engagement für die Einsatzbereitschaft, Ausbildung und Weiterentwicklung der Feuerwehr hervorzuheben. „Andreas Schuld war stets ein kompetenter und loyaler Stadtbrandinspektor“, ergänzte Jörg-Peter Heil. Der Verleihung der Ehrenbezeichnung solle nun im Zuge der gemeinsamen Jahreshauptversammlung aller Runkeler Wehren am Samstag, 30. Mai, im Bürgerhaus des Stadtteils Ennerich erfolgen.

Andreas Schuld Foto: Peter SchäferBild: Andreas Schuld Foto: Peter Schäfer

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