Runkel. Zu einer Übung der besonderen Art wurden die Feuerwehren Runkel und Schadeck zusammen mit den Feuerwehren aus Ennerich und Steeden am Mittwoch gegen 18 Uhr alarmiert ...

Die Kollision mit dem Zug in Kerkerbach

Auf den Funkmeldeempfängern der Kameraden war zu lesen „Kollision Zug mit Straßenfahrzeug“. Von dieser Übung wusste nur das kleine Planungsteam um Stadtbrandinspektor Moritz Dreiling und Christian Hemming. Für alle anderen Wehren überraschte die Alarmierung genau wie bei einem echten Einsatz. Das Szenario: Zug gegen Pkw, es befanden sich zwei Verletzte eingeklemmt im Auto, die teilweise mit hydraulischem Gerät gerettet werden mussten, ein leicht verletzter Triebwagenführer und ein vermisster Fahrer auf dem Gelände am Bahnübergang in der Industriestraße. Zudem war durch Funkenflug der Bremsen ein Flächenbrand ausgebrochen. Viele kleine und große Hindernisse galt es zu bewältigen. Ebenfalls dort waren drei Rettungswagen des DRK Limburg und des Malteser Hilfsdienst Limburg-Weilburg. Besetzt waren diese mit dem zweiten und dritten Lehrjahr der Organisationen. „Einen herzlichen Dank gilt vor allem der Firma Schäfer Kalk für die Bereitstellung der Strecke und des Güterzugs, der Firma RAV Recycling für das Bereitstellen des Fahrzeugs, dem Malteser Hilfsdienst Limburg-Weilburg für das Schminken der Verletztendarsteller und dem ersten Lehrjahr des Deutschen Rotes Kreuzes Limburg, für die hervorragende schauspielerische Leistung“, teilt die Feuerwehr mit. red/Fotos: Feuerwehr

Übung der Runkeler Feuerwehren „Kollision Zug mit Straßenfahrzeug“. Fotos: FeuerwehrBild: Übung der Runkeler Feuerwehren „Kollision Zug mit Straßenfahrzeug“. Fotos: Feuerwehr

Übung der Runkeler Feuerwehren „Kollision Zug mit Straßenfahrzeug“. Fotos: FeuerwehrBild: Übung der Runkeler Feuerwehren „Kollision Zug mit Straßenfahrzeug“. Fotos: Feuerwehr

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