BRECHEN-NIEDERBRECHEN. Eine ganz sensible Einsatzstelle haben am Dienstagabend Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Nieder- und Oberbrechen, Werschau, der Gefahrenzug der Feuerwehr aus Limburg, die Gefahrstoffmessgruppe aus Weilburg-Weilmünster so wie ein Fachberater des Technischen Hilfswerkes, eine Notärztin und des Malteser Rettungsdienstes zu bewältigen gehabt ...
Feuerwehrkräfte orten an einem Tank eine beschädigte Zuleitung und beseitigen die Gefahr
Von Klaus-Dieter Häring
Ein Mitarbeiter eines Getränkegroßhändlers im Industriegebiet von Niederbrechen hatte gegen 21 Uhr Gasgeruch bemerkt. Sofort wurde alarmiert und innerhalb kürzester Zeit waren alle erforderlichen Einsatzkräfte zur Stelle.
Der Geruch wurde an einem Tank, in dem Gas für die Gabelstapler gelagert wird, festgestellt. Die Mitarbeiter der Messgruppe orteten an dem Gastank dann eine defekte Zuleitung, die anschließend abgeschiebert wurde, sodass keinerlei Gefahr mehr bestand und die Alarmierung zurückgenommen werden konnten. Während auf den in der Nähe verlaufenden Brücken der A 3 und der ICE-Strecke der Verkehr normal weiterlaufen konnte, musste die Landesstraße in Richtung Dauborn unter anderem für die zahlreichen Einsatzfahrzeuge teilweise gesperrt werden. Größere Verkehrsprobleme blieben aber wegen der späten Stunde aus.
Bild: VNachdem die Schadstelle auf dem Gelände des Getränkegroßhändlers beseitigt worden ist, kann die Feuerwehr Entwarnung geben. Foto: Klaus-Dieter Häring
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