ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Mittwoch, 07.01.2026, 20:28 Uhr
Verbreitet Frost, Gltte und etwas Neuschnee, Donnerstag etwas Schnee und rtlich gefrierender Sprhregen, ab dem Abend von Sdwesten krftigerer Schneefall.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Ein Tiefauslufer zieht von Westen her ber Hessen hinweg. Die eingeflossene kalte Luftmasse bleibt zunchst wetterbestimmend. Am Donnerstagabend erreicht im Tagesverlauf die Warmfront eines neuen Tiefs von Sdwesten den Bereich.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag Frost zwischen -2 und -6, in Hochlagen bis -9 Grad, Wasserkuppe -11 Grad. Am Donnerstag tagsber vor allem im Bergland noch leichter Dauerfrost zwischen -1 und -3 Grad.
GLTTE/SCHNEE/SCHNEEVERWEHUNGEN/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag weiterhin zeitweise Schneefall. Dabei gebietsweise 1 bis 3, stellenweise bis 5 cm Neuschnee. Verbreitet Gltte durch Schnee und berfrierende Nsse.
Am Donnerstag im Tagesverlauf im Sdwesten aufkommender leichter Schneefall, evtl. rtlich auch gefrierender Sprhregen mit Glatteis. Am spten Abend und in der Nacht zum Freitag von Sdwesten dann krftige Schneeflle, spter bei ansteigender Schneefallgrenze hufig in Regen/Schneeregen bergehend. Dabei bis Freitagfrh etwa 5 bis 10 cm Neuschnee, im sdlichen Flachland teils auch nur Schneematsch oder keine Gltte. Besonders in Hochlagen Gefahr von Schneeverwehungen. rtlich erneut gefrierender Sprhregen mit Glatteis nicht ausgeschlossen.
WIND:
In der Nacht zum Freitag auffrischender Wind um Sd, dann in Hochlagen starke bis strmische Ben von 50 bis 65 km/h (Bft 7 bis 8), exponiert Sturmben um 75 km/h (Bft 9).
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Mittwoch, 07.01.2026, 20:00 Uhr
Nachts vom Nordwesten/Westen bis in die Mitte und den Sden leichter Schneefall, windig, rtlich Schneeverwehungen. Ganz im Westen Glatteis nicht ausgeschlossen. Im Osten strenger Frost.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Deutschland gelangt zunehmend in den Einflussbereich atlantischer Tiefs sowie deren Auslufer. Dabei ist zunchst noch kalte Luft polaren Ursprungs wetterwirksam. Ab Donnerstag strmt mildere Atlantikluft in den Sden und Westen, whrend es im Norden und Osten kalt bleibt.
SCHNEEFALL/SCHNEEVERWEHUNGEN:
Heute Nacht von Westen und Nordwesten her auf die Mitte und den Sden bergreifend leichte Schneeflle. In den meisten Regionen nur wenige Zentimeter Neuschnee, vor allem in den Staulagen der westlichen Mittelgebirge gebietsweise mehr als 5 cm in wenigen Stunden.
Am ehesten im Bergland sowie anfangs auch im Nordseeumfeld Schneeverwehungen mglich!
Am Donnerstag zunchst vor allem im Norden, im Sdwesten und Sden weitere leichte Schneeflle, gebietsweise 1 bis 5 cm Neuschnee, kleinrumig mehr. Nach vorbergehendem Abklingen am spten Nachmittag und Abend im Westen und Sden wieder etwas intensivierende Niederschlge, in tiefen Lagen Sdwestdeutschlands teils in Regen bergehend.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag in der Nordwesthlfte leichter Frost zwischen 0 und -5 Grad, sonst miger Frost bis -10 Grad, von der Neie ber das Erzgebirge bis zum Alpenrand strenger Frost bis -15 Grad.
Am Donnerstag in der Nordosthlfte meist Dauerfrost von -6 bis 0 Grad.
WIND:
Bis in die Nacht hinein im Westen und Nordwesten sowie in hheren Lagen der westlichen und zentralen Mittelgebirge sowie an einzelnen Kstenabschnitten der Ostsee steife Ben bis 60 km/h (Bft 7), in Hochlagen sowie auf den Nordseeinseln strmische Ben bis 70 km/h (Bft 8), auf dem Brocken Sturmben bis 85 km/h (Bft 9) aus sdlichen Richtungen.
Im weiteren Verlauf der Nacht allmhlich abnehmender Wind, morgens lediglich in den Kamm- und Gipfellagen einiger Mittelgebirge noch strmische Ben (Bft 8), auf dem Brocken Sturmben (Bft 9).
Am Donnerstag zunchst noch abnehmender Wind, ab vormittags auch in den Gipfellagen der Mittelgebirge keine warnrelevanten Ben mehr.
Sptnachmittags und abends im Hochschwarzwald sowie auf den Alpengipfeln aufkommende Sturmben (Bft 8 bis 9) aus Sdwest bis Sd.
GLATTEIS:
Kommende Nacht im Westen zwar nachlassende, aber teils in Regen oder Sprhregen bergehende Niederschlge mit lokaler Glatteisgefahr.
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Das Wetter ist gefährlich. Ungewöhnliche meteorologische Phänomene wurden vorhergesagt. Schäden und Unfälle sind wahrscheinlich. Seien Sie sehr aufmerksam und vorsichtig und halten Sie sich ausführlich über die zu erwartenden meteorologischen Verhältnisse am Laufenden. Bedenken Sie möglicherweise unvermeidbare Risiken. Folgen Sie jeglichen Anweisungen Ihrer Behörden.
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Hinweis: Verspätungen zwischen dieser Webseite und der www.meteoalarm.eu-Webseite sind möglich, für die aktuellsten Informationen über die gültigen Alarmstufen, die durch die teilnehmenden nationalen meteorologischen Dienste veröffentlicht werden, rufen Sie bitte den Link: www.meteoalarm.eu auf.
Bernd Eckert, Feuerwehrkamerad, Hobby-Meterologe und Landwirt aus Ennerich sammelt für den Deutschen Wetterdienst in Offenbach ehrenamtlich Wetterdaten mit Hilfe einer entprechenden Wetterstation neben seinem Anwesen in Runkel-Ennerich.