Berlin. Das Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie (IFR) arbeitet derzeit mit dem Fraunhofer Institut IML, dem Uniklinikum Münster, der Universität Duisburg Essen und der adesso GmbH an dem Projekt „Euriale – Vom Ersthelfer zum Schockraum: Medizin- und Verkehrstelematik für die umfassende Versorgung von Schwerstverletzten mit 5G“ ...

DFVBild: DFV

Ziel des Projektes ist die Optimierung der Patientenversorgung von Schwerstverletzten durch die Verkürzung des therapiefreien Intervalls. Dabei sollen Patientendaten (EKG, SpO2, etc.) vorab mit Not-, Fachärzten, Kliniken und Schockräumen in Echtzeit mit Hilfe des aktuellen 5G-Mobilfunkstandards ausgetauscht werden, um eine bessere Abstimmung der präklinischen und klinischen Maßnahmen zu fördern.

Zur besseren Definition der Anforderungen an das zu entwickelnde System hat das Projekt eine Online Umfrage erstellt. Die Umfrage richtet sich vor allem an alle Menschen, die in der Rettungskette (von Rettungsdienst bis Klinik) tätig sind. Der Link zur Umfrage lautet: https://websites.fraunhofer.de/euriale/index.php/189389?lang=de

News des Deutschen FeuerwehrverbandesQuelle: Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)

 

 


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