Berlin/Hannover. DMalte Kaas von der Firma MSA Technologies warf einen Blick auf die zukünftigen Möglichkeiten, um Feuerwehrangehörige im Einsatz zu überwachen ...

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Malte Kaas von der Firma MSA Technologies warf einen Blick auf die zukünftigen Möglichkeiten, um Feuerwehrangehörige im Einsatz zu überwachen. „Damit alle sicher nach Hause kommen!“, war einer der Gründe, um auf ein solches System zu setzen.

Quasi unsichtbar sollen sich die Geräte verbinden. Sowohl die Überwachung vor Ort als auch die Analyse nach dem Einsatz wird damit möglich. So sollen beispielsweise die Statusdaten des Pressluftatmers an die Einsatzleitung übertragen werden, um den Einsatz besser koordinieren zu können. Auch eine Sprachkommunikation soll möglich sein und durch Reduzierung der Umgebungsgeräusche wird die Qualität verbessert.

Weitere Bausteine werden die Überwachung mit Drohnen und die Übertragung der Gesundheitsinformationen der Feuerwehrangehörigen sein. „Die Feuerwehrleute und ihre Sicherheit haben weiterhin Vorrang“, betonte Kaas. Es ist daher notwendig, dass die Ausrüstung einfach, intuitiv und sofort einsatzbereit ist. Die Arbeit der Feuerwehr wird somit sicherer und effizienter durch bessere Vernetzung.

News des Deutschen FeuerwehrverbandesQuelle: Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)

 

 


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