Limburg-Lindenholzhausen. Einen Betrag von ca. 15.000 € hat der Förderverein „Freiwillige Feuerwehr Lindenholzhausen e. V.“ in die Beschaffung von Dienstkleidung und von Ausrüstungsgegenständen investiert ...

Für alle aktiven Mitglieder wurden jeweils eine Arbeitshose und eine Arbeitsjacke zur Ergänzung der persönlichen Schutzkleidung beschafft. Die Ausrüstung wurde um eine Rettungssäge und eine Rettungsplattform ergänzt.

Bei der Rettungssäge handelt es sich um eine Motorsäge, mit deren Kette nicht nur Holz, sondern auch andere Materialien, wie zum Beispiel Dachpappe oder Glas, geschnitten werden können. Das Schwert der Säge ist mit einem besonderen Schutz ausgestattet, der das Führen der Säge auch in der „normalen“ persönlichen Feuerwehrschutzkleidung (ohne Schnittschutzhose) erlaubt. Die Rettungsplattform ist eine höhenverstellbare Arbeitsplattform, die ein Arbeiten bis in Höhen von circa 3 Metern ermöglicht. Diese kommt zum Beispiel bei technischen Hilfeleistungen an LKW, Bussen oder Zügen zum Einsatz, um den Einsatzkräften einen sicheren Stand zu gewährleisten beziehungsweise Passagieren ein schnelles und sicheres Entkommen zu ermöglichen. Dienstkleidung und Ausrüstungsgegenstände gehen in den Besitz der Stadt Limburg über.

 von links nach rechts: Adrian Löhr, Michael Rudolf, Marcus Kaes, Lars Rompel Bild:  von links nach rechts: Adrian Löhr, Michael Rudolf, Marcus Kaes, Lars Rompel   

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