Runkel-Dehrn. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Dehrn und des 20-jährigen Bestehens des Feuerwehr-Blasorchesters gab es am Sonntag einen Festzug durchs Dorf ...

Die größte Jugendwehr des Kreises aus Dehrn hatte zum Umzug eingeladen, und viele Gruppen kamen dazu. Foto: KlöppelBild: Die größte Jugendwehr des Kreises aus Dehrn hatte zum Umzug eingeladen, und viele Gruppen kamen dazu. Foto: Klöppel

Jugendfeuerwehr feiert ihr 50-jähriges Bestehen

Immerhin 18 Nachwuchswehren aus dem Landkreis kamen, um die zweitälteste und aktuell größte Jugendwehr des Kreises zu unterstützen. Am Start war der Nachwuchs aus den Kommunen Limburg, Dornburg, Bad Camberg, Selters, Brechen, Beselich und Löhnberg. Aus dem Runkeler Stadtgebiet zeigten sich die Nachbar-Jugendwehren Runkel/Schadeck, Hofen/Eschenau, Steeden, Wirbelau und Arfurt.

Neben dem Dehrner Jubiläums-Orchester sorgten unterwegs auch das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Villmar sowie "Die Musigger" aus Brechen für kurzweilige Unterhaltung. Am Start waren auch Kreisjugendfeuerwehrwartin Brigitte Kintscher sowie Stadtjugendwartin Christina Haibach.

In einem Ehrenwagen am Ende des Zuges nahmen der erste Jugendwart der Dehrner Feuerwehrgeschichte, Eckhard Sehr, sowie die erschienenen vier Gründungsmitglieder Harald Voss, Bernhard Heibel, Lothar Collée und Ralf Weimer Platz. Voss und Heibel sind der Wehr als Aktive bis heute treu geblieben. Wie sie sich zurückerinnern konnten, waren es damals in erster Linie Kinder von Feuerwehraktiven, die nach der Gründung in die Jugendwehr gingen. Diese brachten Schulkollegen mit, so dass am Ende mit einer Ausnahme ausschließlich Jungs der Jahrgänge 1958 mit 1959 mit sieben beziehungsweise drei Aktiven die Dehrner Jugendwehr im Gründungsjahr bildeten.

Weil die Jungs aus dem Dorf sich kannten und technikinteressiert waren, hatten sie an der Jugendwehr Spaß. Das, obwohl damals eher einfache Übungen auf dem Programm standen und nicht wie heute auch vielfältige Freizeitaktivitäten. Wenn es damals auch noch keine großen Ausflüge gab, liebten die damaligen Jungs, wie sie berichteten, die Kameradschaft. So war es früher für sie noch etwas Besonderes, an den Wochenenden zu Festen anderer Wehren der Region mitkommen zu dürfen. Auch kleinere Vergleichswettkämpfe gab es zwischen den ersten Jugendwehren der Gegend bereits.rok

Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.Hinweis: Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.

 

 

 


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