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Mittelhessen.deWeilmünster (hen). Mit dem akademischen Abend anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens ist die Freiwillige Feuerwehr Weilmünster am Freitag in einen ereignisreichen Festmonat gestartet, der mit dem Festwochenende vom 22. bis 24. Mai seinen Höhepunkt haben wird ...

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Weilmünster feiert Feuerwehr

Der "Große Zapfenstreich", der vom Fanfarenzug 1964 Hundstadt und den "Oldies" des Spielmannszugs Weilmünster vorgetragen sowie von Fackelträgern der Jugendfeuerwehr Weilmünster umrahmt wurde, bildete den glanzvollen Abschluss des akademischen Abends. Foto: Henche






Bild: Der "Große Zapfenstreich", der vom Fanfarenzug 1964 Hundstadt und den "Oldies" des Spielmannszugs Weilmünster vorgetragen sowie von Fackelträgern der Jugendfeuerwehr Weilmünster umrahmt wurde, bildete den glanzvollen Abschluss des akademischen Abends. Foto: Henche

Schauplatz war die evangelische Kirche, in der Pfarrerin Konstanze Buddruss die Gäste mit einer besinnlichen Andacht und der Geschichte vom barmherzigen Samariter auf die Feierlichkeiten einstimmte. Das von Kai Philipps vorgetragene Trompetenstück "Ich hatte einen Kameraden" leitete über zum akademischen Teil der Festveranstaltung, der von Karl-Heinz Schliffer moderiert wurde. "Gott zur Ehr - dem Nächsten zur Wehr", das Motto der Feuerwehr zog sich wie ein roter Faden durch den Abend. Nach dem Prolog von Jörg Scherber hielten der erste Vorsitzende Burkhard Gath und Wehrführer Markus Scherber einen Rückblick auf die 100 Jahre alte Vereinsgeschichte der Feuerwehr, die am 2. September 1910 im Gasthof Kramer von 55 engagierten Bürgern gegründet worden war.

Um den Bestand der Wehr langfristig zu sichern, wurde 1975 eine Jugendfeuerwehr gegründet, deren 35-jährige Geschichte Jugendfeuerwehrwart Thorsten Pfeiffer Revue passieren ließ. Die Gründungsmitglieder bedachte er mit einem Präsent.

Schirmherr Jost: Ehrenamtler werden mit Aufgaben überfrachtet

Danach hatten die Ehrengäste das Wort. Auf die große Verantwortung der Feuerwehr für das Gemeinwesen ging Bürgermeister Manfred Heep (parteilos) ein. Persönlichkeiten mit ausgeprägtem Sinn für Gemeinschaft hätten die Entwicklung der Wehr maßgeblich mit bestimmt, dankte er für 100 Jahre gelebten Brandschutz und aktive Sicherheit.

Das ehrenamtliche Engagement der Aktiven könne nicht hoch genug eingeschätzt werden, betonte Schirmherr Werner Jost, der von Einsätzen der Wehr berichtete, die er als Unternehmer am eigenen Leib miterlebt hatte. Heutzutage würden die Feuerwehrleute in ihrem Ehrenamt jedoch mit einer Vielzahl an Aufgaben überfrachtet, die ihn nachdenklich stimme, so der Schirmherr.

Finanzminister Karl-Heinz Weimar (CDU) hob in seinem Grußwort die gute Ausrüstung und den hohen technischen Stand der Feuerwehr hervor. Da diese auch dem Schutz der Aktiven diene, seien Gelder in diesem Bereich gut investiert, so Weimar weiter.

Schon bei der Gründung sei die Feuerwehr von einem großen Gemeinschaftsgefühl geprägt gewesen, das bis in die heutige Zeit bestehen geblieben sei, sagte der Erste Kreisbeigeordnete Helmut Jung (SPD). Dies sei ein Phänomen, das nur wenige Vereine auszeichne.

Glückwünsche überbrachten außerdem Ortsvorsteher Herbert Köster, Pater Hermann, Pfarrer Hans-Peter Fuchß, Gemeindebrandinspektor Peter Schwarz, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Franz-Josef Sehr, und der stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart Manuel Hannappel.

Rudi Czech gratulierte im Namen der Ortsvereine, Hedi Sehr für die Notfallseelsorge und Wolfgang Dillhöfer für die DLRG. Musikalisch umrahmt wurden die Wortbeiträge vom Feuerwehr-Männergesangverein "Roter Hahn" Rohnstadt unter der Leitung von Dieter Oesterling.

Den Abschluss der Feierlichkeiten in der Kirche bildete die Ehrungen langjähriger und verdienter Mitglieder.

Höhepunkt des Abends war der "Große Zapfenstreich", der vom Fanfarenzug 1964 Hundstadt und den "Oldies" des Spielmannszugs Weilmünster unter der musikalischen Gesamtleitung von Jörg Glaser vorgetragen wurde.

Die Fackelträger der Jugendfeuerwehr Weilmünster und eine große Zuhörerschar, die sich auf dem Rathausplatz eingefunden hatte, boten einen würdigen Rahmen für das außergewöhnliche musikalische Ereignis, das den Schlusspunkt unter die akademische Feier setzte.

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